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DIE ZENTRI FrUGALE RANUNKEL

die Kolumne von Ulrichson


Ulrichson hatte winterschlaf gehalten. Seine haselnüsschen in sicherheit, seinen hasentrakt, gebracht, und gebummelt und geschnarcht.
Auf dass bis bessere zeiten kämen. Die digitale maschinität der resthasen war ohnehin abgekackt, löcher im system, das immerfort sendet und sendet, solange sendet, bis gänzlich verblendet wir sind.
Ulrichson möchte hallo sagen, er streckt sein näschen aus dem bau hervor und schnuppert dicke, apokalyptische luft - pfui deibel, was weisser
man da wieder inszeniert& ulrichson ist soeben dabei, ein bilderheftchen zu fabrizieren.
Es heisst:  eleganter elefant . Es wird zwei euro kosten und an der sogenannten kasse des
strictly antikommerziellen hasenbaus auslegen. Es handelt vom leben unter widrigen bedingungen. Heute soll man den letzten tanz für die revolution aufbewahren - das tu ich dann auch.
Denn müde bin ich und erschöpft, vom rechtschaffenen agitieren und verausgaben. Ohne hierbei kulturindustriell mich anzubiedern, hochzubumsen und die sache zu verraten.
Denn ich bin der dichter der strasse. Genau. Ich fand  charles baudelaire von walter benjamin, da stehts geschrieben: der dichter bewegt sich zwischen stadt und wald.
Und wenn apokalypse ist, zieht er sich halt in den wald zurück, in seinen hasenbau, und brummelt und grunzt solange, bis die apokalypse vorbei ist.
So ist das heute nun mal, der baudelaire konnte halt noch gehörig, in aller feierlichkeit die passagen beflanieren, mit schildkröten und hummern an der leine.
Er und seine freunde. Heute zieht man sich dementsprechend in den hasenbau zurück, im wald dann. Und sammelt früchte, beeren und pilze, um neue, alte, uralte erfahrungen zu sammeln&
also ist ulrichson zumindestens zurück auf seiner virtuellen netzpräsenz, dank kabeltechnik, denn die erlaubt es ihm, seinen gemütlichen bau gar nicht erst zu verlassen. Ach, wie geborgen!